Der Ilmenauer Schachverein setzt seinen erfolgreichen Saisonstart fort! Am Sonntag, dem 25. Oktober 2026, stand der zweite Spieltag der Mannschaftssaison auf dem Programm. Unsere Erste gewann in der Thüringenliga beim Meuselwitzer SV deutlich mit 5,5:2,5. Die Zweite erhielt nach einer kurzfristigen Absage der TSG Apolda II einen kampflosen 8:0-Sieg zugesprochen, während unsere Dritte bei der SG Geschwenda/Frankenhain II mit 3:1 gewann.
Damit haben alle drei Ilmenauer Mannschaften ihre ersten beiden Begegnungen gewonnen und stehen mit jeweils 4:0 Mannschaftspunkten hervorragend da. Während die Erste den dritten Tabellenplatz der Thüringenliga belegt, führen sowohl unsere Zweite als auch unsere Dritte ihre jeweiligen Ligen an.
Acht Bretter, acht Geschichten – unsere Partien zum Mitfiebern
Wie abwechslungsreich dieser Punktspielsonntag verlief, zeigt bereits unser Titelbild. Darauf sind acht ausgewählte Stellungen aus den Partien unserer ersten Mannschaft zu sehen – von strategischen Positionskämpfen über taktische Verwicklungen bis hin zu außergewöhnlichen Endspielen.
Besonders sehenswert sind der Randspringer von Ainur Ziganshin, die überraschende Wendung in Marco Geißhirts Partie sowie die entscheidende Kombination von Stefan Schenk. Auch die dramatische Schlussstellung von Torsten Michael gehört zu den Höhepunkten.
Jedes der acht Bretter erzählt seine eigene Geschichte. Es lohnt sich also, die abgebildeten Stellungen etwas genauer zu betrachten.
Erste Mannschaft: Lange Anreise, überzeugender Auswärtssieg
Für unsere erste Mannschaft begann der Sonntag bereits früh. Um 7:10 Uhr trafen sich die Ilmenauer Spieler zur gemeinsamen Abfahrt nach Meuselwitz. Nach der langen Fahrt wartete mit dem Gastgeber eine Mannschaft, die nach ihrer Auftaktniederlage unbedingt die ersten Punkte der Saison sammeln wollte.
Insbesondere an den Spitzenbrettern versprach die Begegnung spannende Duelle. Mit Johannes Sondermann hatte Meuselwitz unter anderem den frischgebackenen Thüringer Einzelmeister in seinen Reihen.
Doch unsere Mannschaft war hervorragend vorbereitet und konnte sich gerade an den vorderen Brettern durchsetzen.
Sebastian Zehnter zeigt, wie man gegen einen Isolani spielt
Am Spitzenbrett traf Sebastian Zehnter auf CM Johannes Sondermann.
Sebastian wählte einen ihm bestens vertrauten Aufbau, der in eine damengambitartige Stellung mit einem isolierten schwarzen Bauern auf d5 führte. Solche Stellungen verlangen ein ausgeprägtes strategisches Verständnis, denn der isolierte Bauer kann einerseits dynamische Möglichkeiten bieten, andererseits aber auch zu einer dauerhaften Schwäche werden.
Sebastian demonstrierte eindrucksvoll, wie man gegen diese Bauernstruktur spielt. Er entwickelte seine Figuren harmonisch, hielt den schwarzen Zentralbauern unter Kontrolle und verstand es, den positionellen Druck schrittweise zu erhöhen.
Die im Titelbild gezeigte Stellung nach 16.h3 gibt einen Einblick in diesen Kampf um die beste Figurenkoordination.
Im weiteren Verlauf behielt Sebastian die Übersicht und setzte sich schließlich nach 31.Sf3 durch.
Ein überzeugender Erfolg gegen einen starken Gegner und ein hervorragender Auftakt am Spitzenbrett.
Ainur Ziganshin: Ein Randspringer als strategischer Trumpf
Auch am zweiten Brett gab es einen sehenswerten Ilmenauer Sieg.
Ainur Ziganshin spielte mit den schwarzen Steinen gegen Richard Sniegowski. Auf das weiße 1.e4 antwortete er mit der Caro-Kann-Verteidigung.
Bereits nach wenigen Zügen wurden die Damen getauscht. Dadurch entstand eine strategisch anspruchsvolle Stellung, in der Bauernstruktur, Figurenaktivität und langfristige Pläne besonders wichtig wurden.
Ainur bewies einmal mehr sein hervorragendes positionelles Verständnis.
Eine besonders interessante Rolle spielte sein schwarzer Springer auf a4. Normalerweise gilt der bekannte Grundsatz, dass Springer am Rand schlecht stehen. Doch Ainur zeigte, dass diese Regel nicht uneingeschränkt gilt.
Sein Springer übte von a4 aus unangenehmen Druck aus, während die weißen Figuren zeitweise Schwierigkeiten hatten, gut zusammenzuarbeiten. Die im Titelbild festgehaltene Stellung nach 15.Sdb1 veranschaulicht die ungewöhnliche Springeraufstellung beider Seiten.
Ainur nutzte die strategischen Vorteile konsequent, verbesserte seine Stellung Zug um Zug und überspielte seinen Gegner schließlich vollständig.
Nach 38…Taa3 war die Partie entschieden.
Ein lehrreicher Sieg, der einmal mehr zeigt, dass beim Schach das Verständnis einer Stellung wichtiger ist als das bloße Befolgen allgemeiner Regeln.
Marco Geißhirt dreht eine verloren geglaubte Partie
Deutlich turbulenter verlief die Begegnung am dritten Brett zwischen Marco Geißhirt und Johannes Naundorf.
Marco begann mit der Englischen Eröffnung und experimentierte mit einer neuen Idee. Allerdings erwies sich der gewählte Aufbau als weniger erfolgreich als erhofft.
Nach taktischen Verwicklungen im Mittelspiel geriet Marco erheblich unter Druck. Sein Gegner konnte sich Vorteile verschaffen, während Marco zwischenzeitlich mit einem Bauern weniger ums Überleben kämpfen musste.
Doch trotz der schwierigen Stellung gab er nicht auf und verteidigte sich hartnäckig.
Kurz vor der Zeitkontrolle folgte schließlich die entscheidende Wendung. Nach dem schwarzen Zug 28…Tcd8? nutzte Marco seine Gelegenheit und spielte 29.Tc7!
Dieser aktive Turmzug veränderte die Bewertung der Stellung grundlegend. Der weiße Turm drang auf der siebten Reihe ein und stellte Schwarz vor erhebliche Probleme. Johannes Naundorf gab die Partie anschließend auf.
Genau diese Schlussstellung ist im Titelbild an Brett drei zu sehen.
Nach einem misslungenen Eröffnungsexperiment und langem Verteidigungskampf stand am Ende doch noch ein voller Punkt für Ilmenau zu Buche.
Eine Partie, die einmal mehr beweist, dass im Schach häufig erst der letzte Fehler über das Ergebnis entscheidet.
Timo Jung: Hervorragende Vorbereitung, aber nur ein halber Punkt
Am vierten Brett traf Timo Jung mit den schwarzen Steinen auf Jürgen Barth.
Timo zeigte bereits in der Eröffnungsphase, wie gut er seine Systeme kennt. Er fand schnell die richtigen Entwicklungszüge und erreichte eine vielversprechende Stellung mit aktivem Figurenspiel.
Im weiteren Verlauf gelang es ihm jedoch nicht, aus seinen guten Möglichkeiten den entscheidenden Vorteil herauszuholen.
Gerade in komplexen Mittelspielstellungen reicht eine gute Eröffnung allein nicht aus. Die Kunst besteht darin, anschließend einen passenden Plan zu finden und die vorhandenen Vorteile konsequent auszubauen.
Timo kämpfte weiter, doch letztlich einigten sich beide Spieler nach 39.Ta7 auf ein Remis.
Damit steuerte er einen weiteren wichtigen halben Punkt zum Mannschaftsergebnis bei, auch wenn zwischenzeitlich möglicherweise mehr möglich gewesen wäre.
Torsten Michael: Ein außergewöhnliches Bauernrennen
Eine der ungewöhnlichsten Partien des Tages spielte Torsten Michael an Brett fünf gegen Daniel Bellmann.
Aus einer Caro-Kann-Verteidigung entwickelte sich eine lange und hart umkämpfte Partie, in der sich das Geschehen immer weiter in Richtung Endspiel verlagerte.
Besonders dramatisch wurde es in der Schlussphase. Beide Spieler verfügten über gefährliche Freibauern, die sich unaufhaltsam ihren Umwandlungsfeldern näherten.
Torstens weißer h-Bauer erreichte schließlich die achte Reihe und verwandelte sich mit 63.h8=D in eine Dame. Gleichzeitig war der schwarze b-Bauer bereits bis nach b2 vorgedrungen und drohte ebenfalls umzuwandeln.
Trotz der weißen Dame auf dem Brett erwies sich die Situation als komplizierter, als man auf den ersten Blick vermuten könnte.
Nach 64.Kh6 endete die Partie schließlich remis.
Die außergewöhnliche Schlussstellung ist ebenfalls in unserem Titelbild enthalten und lädt dazu ein, selbst nach den entscheidenden Möglichkeiten zu suchen.
Ein spannendes Beispiel dafür, wie anspruchsvoll selbst scheinbar einfache Bauernendspiele werden können.
Stefan Schenk setzt mit einem Turmzug den Schlusspunkt
Am sechsten Brett gelang Stefan Schenk gegen Sophia Scheiding ein überzeugender Sieg.
Stefan antwortete mit Schwarz auf 1.e4 mit der Sizilianischen Verteidigung und entwickelte im Verlauf der Partie zunehmend aktives Figurenspiel.
Besonders stark war sein Zusammenspiel von Dame und Türmen. Während sich die weißen Figuren immer stärker mit der Verteidigung beschäftigen mussten, erhöhte Stefan kontinuierlich den Druck.
In der Schlussphase drang sein Turm entscheidend in die gegnerische Stellung ein.
Nach 35…Tc2+! war die Partie beendet.
Die im Titelbild gezeigte Schlussstellung macht deutlich, wie wirkungsvoll Stefans schwere Figuren zusammenarbeiteten. Der weiße König geriet unter entscheidenden Druck und die Partie war nicht mehr zu retten.
Ein verdienter Sieg und ein weiterer wichtiger Punkt für Ilmenau.
Frank Richter trifft auf einen starken Gegner
Am siebten Brett hatte es Frank Richter mit Olaf Nazarenus zu tun, einem der erfahrenen Meuselwitzer Spieler.
Mit einer DWZ von über 2000 gehörte Nazarenus zu den nominell stärkeren Spielern der Begegnung.
Frank stellte sich der Herausforderung und kämpfte engagiert gegen seinen spielstarken Gegner.
Die Partie entwickelte sich zu einem komplizierten Kampf, in dem beide Seiten ihre Möglichkeiten hatten. Auch die im Titelbild gezeigte Stellung nach 31…Tb8 vermittelt einen Eindruck von den taktischen und positionellen Anforderungen dieser Begegnung.
Am Ende musste sich Frank jedoch geschlagen geben und den vollen Punkt seinem Gegner überlassen.
Damit blieb dies die einzige Niederlage unserer ersten Mannschaft an diesem Spieltag.
Steffen Ortlepp steuert einen wichtigen halben Punkt bei
Den Abschluss bildete Steffen Ortlepp am achten Brett gegen Jens Schmidt.
Steffen kam gut aus der Eröffnung und erreichte im Mittelspiel eine angenehme Stellung mit leichten positionellen Vorteilen.
Auch beim Übergang ins Endspiel boten sich kleinere Möglichkeiten, die Stellung noch etwas günstiger zu gestalten.
Allerdings zeigte die nachträgliche Computeranalyse, dass die Position trotz ihres optisch vielversprechenden Eindrucks objektiv nur begrenztes Gewinnpotenzial besaß.
In der Schlussphase wurden die Damen getauscht, und nach 25.Txc2 entstand eine weitgehend ausgeglichene Stellung.
Beide Spieler einigten sich daher auf Remis.
Eine solide Leistung, mit der Steffen einen weiteren wichtigen halben Punkt zum Mannschaftssieg beisteuerte.
Die Einzelergebnisse unserer Ersten
| Brett | Ilmenauer Spieler | Gegner aus Meuselwitz | Ergebnis |
|---|---|---|---|
| 1 | Sebastian Zehnter | Johannes Sondermann | 1:0 |
| 2 | Ainur Ziganshin | Richard Sniegowski | 1:0 |
| 3 | Marco Geißhirt | Johannes Naundorf | 1:0 |
| 4 | Timo Jung | Jürgen Barth | ½:½ |
| 5 | Torsten Michael | Daniel Bellmann | ½:½ |
| 6 | Stefan Schenk | Sophia Scheiding | 1:0 |
| 7 | Frank Richter | Olaf Nazarenus | 0:1 |
| 8 | Steffen Ortlepp | Jens Schmidt | ½:½ |
| Gesamtergebnis | 5,5:2,5 |
Mit vier Siegen, drei Remis und nur einer Niederlage zeigte unsere Erste eine überzeugende Mannschaftsleistung.
Besonders erfreulich war die Ausbeute an den Spitzenbrettern: Sebastian, Ainur und Marco gewannen ihre Partien und sorgten damit für eine hervorragende Grundlage.
Nach dem knappen 4,5:3,5-Auftaktsieg gegen Apolda gelang nun ein deutliches 5,5:2,5 in Meuselwitz.
Mit 4:0 Mannschaftspunkten und 10 Brettpunkten steht der Ilmenauer SV damit auf dem dritten Tabellenplatz der Thüringenliga.
Zweite Mannschaft: Kampfloser 8:0-Sieg gegen Apolda
Für unsere zweite Mannschaft verlief dieser Spieltag völlig anders als geplant.
Eigentlich sollte das Team in der Bezirksliga Mitte bei der TSG Apolda II antreten. Doch bereits vor dem Spieltag teilten die Gastgeber mit, dass sie den Mannschaftskampf nicht bestreiten könnten.
Damit entfiel die geplante Auswärtsfahrt, und unsere Spieler konnten den Sonntag ungewohnt entspannt verbringen.
Die Begegnung wurde inzwischen offiziell mit 8:0 für den Ilmenauer SV II gewertet.
Auch wenn die Punkte diesmal nicht am Schachbrett erkämpft werden mussten, sind die beiden Mannschaftspunkte für den weiteren Saisonverlauf natürlich äußerst wertvoll.
Nach dem deutlichen 6:2-Auftaktsieg gegen den SV Stützerbach stehen für unsere Zweite nun 4:0 Mannschaftspunkte und 14 Brettpunkte zu Buche.
Damit übernimmt Ilmenau II nach zwei Spieltagen die Tabellenführung in der Bezirksliga Mitte!
Ein hervorragender Saisonstart, an den unsere Mannschaft beim nächsten regulären Punktspiel gerne anknüpfen möchte.
Dritte Mannschaft: 3:1-Auswärtssieg und Tabellenführung!
Auch unsere dritte Mannschaft setzte ihre Erfolgsserie fort.
In der 2. Bezirksklasse Mitte ging es auswärts zur SG Geschwenda/Frankenhain II. Dort gelang ein verdienter 3:1-Mannschaftssieg.
Am Spitzenbrett hatte Kashvi Ray mit Matthias Schubert einen nominell deutlich stärkeren Gegner. Trotz ihres Einsatzes musste sie sich diesmal geschlagen geben. Die Begegnung bot ihr jedoch erneut wertvolle Spielpraxis gegen einen erfahrenen Spieler.
Am zweiten Brett erhielt Vytautas Höhne den Punkt kampflos, da sein Gegner nicht erschien.
Für die beiden am Brett erspielten Siege sorgten Frank Winger und Hai Phong Luu.
Frank setzte sich gegen Layla Ursula Strauß durch und steuerte damit einen wichtigen Punkt zum Mannschaftserfolg bei.
Auch Hai Phong zeigte eine überzeugende Leistung und gewann seine Begegnung gegen Albert Jäger.
Damit war der zweite Mannschaftserfolg unserer Dritten gesichert.
Die Einzelergebnisse:
| Brett | Ilmenauer Spieler | Ergebnis |
|---|---|---|
| 1 | Kashvi Ray | 0:1 |
| 2 | Vytautas Höhne | 1:0 kampflos |
| 3 | Frank Winger | 1:0 |
| 4 | Hai Phong Luu | 1:0 |
| Gesamtergebnis | 3:1 |
Nach dem bereits erfolgreichen Saisonauftakt gegen den SC Turm Erfurt IV mit 3,5:0,5 hat unsere Dritte nun auch ihre zweite Begegnung gewonnen.
Mit 4:0 Mannschaftspunkten und 6,5 Brettpunkten steht Ilmenau III nach den bislang gemeldeten Ergebnissen an der Tabellenspitze.
Ein großartiger Start für unsere dritte Mannschaft und eine schöne Bestätigung für das Engagement aller beteiligten Spieler!
Drei Mannschaften – sechs Mannschaftspunkte!
Auch wenn dieser Spieltag nicht für alle Teams auf die gleiche Weise verlief, ist die Gesamtbilanz erneut ausgesprochen erfreulich.
Unsere Erste gewann souverän in Meuselwitz, unsere Zweite erhielt die Punkte nach der Absage durch Apolda zugesprochen und unsere Dritte feierte einen weiteren Auswärtssieg.
Damit ergibt sich für den Ilmenauer Schachverein nach zwei Spieltagen folgende Bilanz:
- Ilmenau I: 4:0 Mannschaftspunkte – 3. Platz Thüringenliga
- Ilmenau II: 4:0 Mannschaftspunkte – 1. Platz Bezirksliga Mitte
- Ilmenau III: 4:0 Mannschaftspunkte – 1. Platz 2. Bezirksklasse Mitte
Sechs Begegnungen, sechs Mannschaftserfolge – eine bessere Ausgangslage für den weiteren Saisonverlauf lässt sich kaum wünschen.
Ausblick auf den nächsten Spieltag
Am Sonntag, dem 22. November 2026, geht die Mannschaftssaison in die dritte Runde.
Unsere Erste empfängt in der Thüringenliga den SC Suhl und möchte ihre bisherige Erfolgsserie fortsetzen.
Auch unsere Zweite hat Heimrecht und trifft in der Bezirksliga Mitte auf den SV Medizin Erfurt II.
Unsere Dritte spielt ebenfalls zu Hause und empfängt die vierte Mannschaft der SG Blau-Weiß Stadtilm.
Damit dürfen sich die Ilmenauer Schachfreunde auf einen weiteren spannenden Heimspielsonntag freuen.
Bis dahin bleibt vor allem die Freude über einen äußerst gelungenen Saisonstart.
Herzlichen Glückwunsch an alle beteiligten Spieler und weiterhin viel Erfolg für unsere drei Mannschaften!

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