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Niederlagen müssen nicht weh tun – Wiederaufstieg in die Thüringenliga
Diese Mannschaft stellte den Aufstieg in die Thüringenliga trotz knapper Niederlage gegen Suhl sicher. Von links nach rechts:
Klaus Leuner (Mannschaftsleiter), Joachim Lehmann, Torsten Michael, Frank Richter, Stefan Schenk, Sebastian Zehnter, Ainur Ziganshin, Steffen Ortlepp
Und hold lächelte die Schachgöttin
In der vorletzten Runde der Landesklasse West empfingen die Ilmenauer Schachspieler den Tabellenletzten aus Vacha. Das schien eine leichte Aufgabe zu sein. Allerdings fehlten drei Stammspieler bei Ilmenau und alles schien möglich, zumal Vacha in der 1. Runde sogar Suhl geschlagen hatte. Nach etwa zwei Stunden gab es die ersten
Kantersieg gegen Meiningen
In der siebten Runde der Landesklasse West empfingen die Ilmenauer Schachspieler mit ESV Lok Meiningen einen Gast aus dem Mittelfeld der Tabelle. Also ein durchaus ernst zu nehmender Gegner. Leider konnten die Meininger nur eine Rumpfmannschaft aufbieten. Aus diversen Gründen waren nur drei Stammspieler zum Match bereit. Das 4. Brett
Randspringer im Abseits
In der 6. Runde der Landesklasse West mussten die Ilmenauer Schachspieler nach Bad Salzungen zum SV Randspringer fahren. Leider standen nicht alle Spieler zur Verfügung, trotzdem war Ilmenau favorisiert. Das zeigte sich aber erst über eine längere Distanz. Zunächst wurden erst mal Remiswünsche erfüllt. Es begann mit den üblichen Verdächtigen
Guter Jahresabschluss
In der 5. Runde der Landesklasse West empfingen die Ilmenauer Schachspieler den SC Rochade Steinbach-Hallenberg. Nach den persönlichen Wertungszahlen war Ilmenau auf dem Papier klarer Favorit. Schach ist aber zu großen Teilen auch ein Kampfsport, wenngleich man das nicht immer auf den ersten Blick sieht. Ziemlich zeitig zeigt sich meist,